64. Meeting of the permanent Commitee oft he Alpine Conference an der Forstlichen Ausbildungsstätte Ort

Neben einer Präsentation der Arbeit bezüglich großer Beutegreifer (WISO Plattform) und Biodiversität und Landschaft (ECONET) präsentierten einige der Beobachterorganisationen ihre Arbeit in diesem Schwerpunktthema. Darüber hinaus waren die diskutierten Themen: die Rolle von Frauen in den Alpen, der 7. Alpenzustandsbericht zum Thema Naturkatastrophen, nachhaltiges Reisen in den Alpen, der Young Academics Award (Link), die Initiative Berge lesen, nachhaltige Veranstaltungsorganisation (Green Events), EUSALP, Aktivitäten zum Thema Grünes Wirtschaften, Klimawandel und Berglandwirtschaft.


Als Exkursion zum Thema wurde der Ost-Hang des Traunsees besucht, um sich dort die natürliche Wiederbewaldung des Gschliefgrabens nach mehreren schweren Erdrutschen 2007 und die Herausforderungen des dortigen Forstmanagements anzusehen.
Die Alpenkonvention ist ein internationales Abkommen zwischen den Alpenländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Monaco, Österreich, Schweiz und Slowenien) sowie der EU für eine nachhaltige Entwicklung und den Schutz der Alpen.

Im Oktober 2016 hat Österreich offiziell die Präsidentschaft der Alpenkonvention von Deutschland übernommen. Bundesminister Andrä Rupprechter präsentierte am 4. November 2016, in Salzburg anlässlich des 25 jährigen Jubiläums der Unterzeichnung der Alpenkonvention, die Schwerpunkte. Der österreichische Vorsitz, der zwei Jahre dauert, steht unter dem Motto „Schützen und Nützen“.
Auch der Klimaschutz  wird ein wichtiger Schwerpunkt. Die Alpenkonvention soll dabei als regionales Forum mit Ausstrahlung auf ganz Europa bestmöglich genutzt werden. Um diese thematische Fokussierung einzuleiten, wird ein alpenkonventionseigener „Klima-Beirat“ eingesetzt.
ORGANISATION

Die Alpenkonferenz ist das beschlussfassende Organ der Alpenkonvention, dem die Minister der Alpenstaaten angehören. Die Tagungen der Alpenkonferenz finden in der Regel alle zwei Jahre in dem Mitgliedstaat statt, der den Vorsitz der Konvention führt (der Vorsitz wechselt alle zwei Jahre).

Der Ständige Ausschuss ist das ausführende Organ der Alpenkonferenz; er setzt sich aus den Delegierten der Vertragsparteien zusammen. Der Ständige Ausschuss überwacht die Umsetzung der Leitgedanken, Grundsätze und Ziele der Konvention. Er tagt in der Regel zwei Mal im Jahr.

Quelle: BMLFUW

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